Mehr Informationen:
Website von Georg Thoma:
http://www.gthoma.de
Spendenaktion:
http://www.sonnenkinderev.net
ES MUSS NICHT IMMER DER JAKOBSWEG SEIN

600 km Spendenlauf von Georg Thoma im September 2007
Was ist schon ein Marathon, angesichts der Distanz, die Georg Thoma vom 2. bis zum 30. September 2007 im Rahmen eines Spendenlaufs zugunsten epilepsiekranker Kinder zurücklegte: 600 km bewältigte Georg Thoma – früher selbst epilepsiekrank – auf der Strecke von Fulda in seine Heimat Hinterzarten.
Georg Thoma – der Name kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder: Georg Thomas gleichnamiger Onkel war 1960 Weltmeister und Olympiasieger in der nordischen Kombination. Auch sein Bruder Dieter ist als Skispringer mit 13 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen weltbekannt.
Bereits im Vorfeld und während der gesamten Strecke stieß Thomas Engagement auf große Zustimmung: Es fanden sich immer Mitläufer für die Tagesetappen von 30-40 km ein und auch das Spendenkonto war am Ende reich gefüllt: Über 10.000,- Euro konnten an den Verein Sonnenkinder e.V. im Schwarzwaldstädtchen Kork übergeben werden.Neben den Herzen der Bevölkerung konnte Thoma auch prominente Unterstützer für das Projekt gewinnen. So übernahm die Ministerin für Familie, Senioren Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen die Schirmherrschaft für die Aktion und der Mittelstreckenläufer und mehrfache Olympiasieger Dieter Baumann freute sich, Thoma zeitweise zu begleiten.

Weil sich Georg Thoma vorgenommen hatte die Strecke ohne fremde Hilfe zu bewältigen, galt es im Vorfeld eine sinnvolle Transportlösung für Verpflegung und Gepäck auf der 28-tägigen Tour zu finden. Nach Empfehlungen aus dem Lager der Profisportler fiel die Wahl auf den extra leichten Chariot Kindertransporter Cheetah. Gesponsert vom Europa-Distributeur „Zwei plus zwei“ und ausgerüstet mit einem Jogger Set und einer Laufradbremse erwies er sich in der Folge als bestens für die Tour geeignet.
Georg Thoma war vollauf begeistert: „Der Chariot Cheetah zeichnet sich durch ein ganz hervorragendes Laufverhalten aus – auch auf befestigten, nicht geteerten Wegen lief er sehr gut. Im Training sowie dem 600 Kilometer Lauf gefiel er mir durch den geringen Rollwiderstand, so dass ein Begleiter mich sogar fragte, ob ein Motor drin sei: Es genügte ihn kurz an zu schieben und er lief die nächsten Meter alleine. So konnte ich locker joggen ohne den Chariot immer festzuhalten. Als sehr nützlich bei Gefällstrecken erwies sich die nachträglich montierte Vorderrad-Bremse. Und auch die Möglichkeit, die wichtigsten Utensilien, wie zum Beispiel meine Kamera, Trinkflaschen und Obst griffbereit verstauen zu können, war wirklich ein großer Vorteil. Begeistert war ich zudem von der super leichten Handhabung im Auf- und Abbau.“
Auch ein Vorurteil konnte schnell widerlegt werden: „Meine anfänglichen Bedenken zu den Kunststoffrädern des Cheetah stellten sich als unbegründet heraus: Sie sind leicht, wartungsfrei und hochstabil. Mein Fazit: Es hat rundum Spaß gemacht so einen Profi-Jogger als Transportmittel mit dabei zu haben.“
Die in diesem Text erwähnten Chariots sind nicht mehr erhältlich. Für unser aktuelles Modellangebot klicken Sie hier.
